Rampenfieber

Rampenfieber von Sebastian Schnoy

Goldige Kritiken für Rampenfieber für Schnoy

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Nun “goldige” Kritiken, im Sinne von niedlich, hat Sebastian Schnoy nicht gerade erhalten, aber doch Attribute, wie temporeich, saukomisch, spöttisch und das beste Buch des Sommers. Geboren 1969 in Hamburg ist Sebastian Schnoy, außer Buchautor auch Moderator, Kolumnist und Stand-up-Comedian, was ihm bestimmt so viel einbringt, dass er sich ohne Weiteres einen Altgold Ankauf leisten könnte. Aufgrund seines Erfolges ist er auch kein Stammgast bei Briefgold, die z. B. Bruchgold für Geld eintauschen, aber auf verschiedenen Bühnen und im Fernsehen bei einigen Sendern zu sehen, um sein Soloprogramm “Waschbrettbauch in 90 Minuten” zu präsentieren. Einen Namen machte er sich auch als Kolumnenschreiber bei zwei Journalen, einer Sportzeitschrift und bei einer Hamburger Tageszeitung. Ein durchaus bewegtes Leben, was ohne Humor bestimmt nur halb so aufregend wäre.

Die goldigen Kritiken für Rampenfieber zeigen Sebastian Schnoy, wie gut er sich in der Branche auskennt, denn er beschreibt die Hoffnungen und Träume, aber auch die Ängste, die jemand haben kann, wenn nicht genug Geld da ist, um z. B. einen Altgold Ankauf tätigen zu können und die es nötig hätten, alles Gold, was zu Hause irgendwo herumliegt, bei Briefgold zu verscherbeln. Die überaus positiven Kritiken für Rampenfieber sind den Figuren des Buches, mit ihren besonderen Persönlichkeiten, Stärken und Schwächen zu verdanken. Er beschreibt sich dabei selbst und seine Romanfiguren schön schillernd, im Besonderen, als alle drei zusammen einen verletzten Hund finden, weil alle erst an dieser Stelle ihr Innerstes preisgeben. Ein Buch, wo so herzhaft gelacht werden darf, hat die Berechtigung zu goldigen Kritiken, zumal es der Unterhaltung dienen soll, und jeder weiß: Lachen ist gesund.

Written by admin

March 28th, 2010 at 4:35 pm

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